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Benutzungshinweise

 

Auf dieser Seite erhalten Sie Informationen und Hinweise über die Benutzung des Stadtarchivs.

 
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Vorbereitung des Archivbesuchs

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Arbeit im Archiv

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technische Einrichtungen

 

Vorbereitung des Archivbesuchs

Eine telefonische oder schriftliche Anmeldung vor dem Besuch des Stadtarchivs ist nicht unbedingt erforderlich, erspart im Zweifelsfall aber unnötige Wege und Kosten. Vor allem auswärtigen Interessenten und Forschern wird empfohlen, vor dem geplanten Besuch eine schriftliche Anfrage (Brief, Fax oder E-Mail) an das Archiv zu richten und darin Benutzungszweck und Forschungsthema genau zu beschreiben, damit vorab geklärt werden kann, welche Quellen für die Bearbeitung des Themas in Frage kommen bzw. welche anderen Archive und Institutionen ggf. in die Nachforschungen miteinzubeziehen sind. In der Regel beschränkt sich die Beantwortung schriftlicher oder mündlicher Anfragen auf Hinweise zu einschlägigem Archivgut.

Ebenso empfiehlt sich möglichst schon vor dem Archivbesuch das Studium der einschlägigen Literatur. Fast alle Titel der Archivbibliothek können mittlerweile online recherchiert werden. Zu einer ersten Information über die Bestände und Findmittel des Stadtarchivs kann auch eine (noch im Aufbau begriffene) online-Beständeübersicht eingesehen werden. Eine Druckausgabe der Beständeübersicht (BÜ_TOTAL), Findbücher und weitere Hilfsmittel stehen im Findmittelraum, dem Vorraum zum Lesesaal des Stadtarchivs, zur Verfügung.

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Arbeit im Archiv

Erste Anlaufstelle für Benutzer ist die zentrale Benutzerberatung im Lesesaal, die zwischen 8.30 und 15.30 Uhr (freitags bis 12.30 Uhr) durchgehend besetzt ist. Sie informiert über die Benutzungsmodalitäten, berät und hilft bei der Suche nach den für das Thema wichtigen Unterlagen, verweist auf einschlägige Findmittel und Bestände und vermittelt die Benutzer ggf. an die Archivbibliothek, das Bild-, Film- und Tonarchiv oder an die jeweils zuständigen Sachbearbeiter weiter.

Bei persönlicher Benutzung ist für jedes Forschungsvorhaben beim ersten Archivbesuch und jeweils für das laufende Kalenderjahr ein Antrag auf Benutzungsgenehmigung auszufüllen. Antragsformulare sind bei der Lesesaalaufsicht erhältlich. Zur Legitimation wird ein Ausweis (Personalausweis, Reisepass oder Führerschein etc.) benötigt.

Die Einsichtnahme in die vorgelegten Findmittel (Findlisten, Karteien, Findbücher) und Archivalien erfolgt ausschließlich im Lesesaal des Stadtarchivs zu den Öffnungszeiten des Archivs (Montag, Mittwoch, Donnerstag 8.30 – 15.30 Uhr, Dienstag 8.30 – 18.00 Uhr, Freitag 8.30 – 16.00 Uhr). Anhand der Findbücher zu den einzelnen Beständen, die kurze Inhaltsbeschreibungen der Archivalien mit Angabe der Signatur, des Umfangs, der Laufzeit sowie Hinweise auf besondere Inhalte und in der Regel auch Informationen über die jeweilige Bestands- und Behördengeschichte enthalten, können Archivalien aus dem Magazin bestellt werden. Hierfür liegen Leihscheine bereit, auf denen der Name des Benutzers und die Signatur (Bestellnummer) der Archivalieneinheit eingetragen werden müssen.

Aushebezeiten sind vormittags um 9.00, 10.00 und 11.00 Uhr und nachmittags – außer am Freitag – um 13.30 und 14.30 Uhr. Pro Aushebezeit werden maximal 5 Archivalieneinheiten vorgelegt. Bis zur Vorlage der bestellten Archivalien ist mit Wartezeiten bis zu 30 Minuten zu rechnen.

Am Dienstleistungsabend (Dienstag nach 15.30 Uhr) sowie am Freitag nachmittag (ab 12.30 Uhr) kann eine Benutzerberatung nicht garantiert werden. In dieser Zeit können auch keine Archivalien aus dem Magazin ausgehoben werden, sofern sie nicht vorbestellt sind.

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Technische Einrichtungen

Findmittelraum und Lesesaal sind jeweils mit einem Benutzer-PC ausgestattet, an dem (nach Einführung durch das Archivpersonal) in ausgewählten Datenbanken des Archivs (Bestände, Archivbibliothek, Stadtlexikon) recherchiert werden kann. Im Lesesaal stehen insgesamt 21 Arbeitsplätze zur Verfügung, an jedem Arbeitstisch sind Stromanschlüsse für Notebooks vorhanden.

Aus konservatorischen Gründen werden von einigen Beständen keine Originale, sondern nur Mikrofilme vorgelegt. Im Technischen Lesesaal stehen hierfür zwei Mikrofilm-Lesegeräte zur Verfügung.

Sofern es der Erhaltungszustand der Archivalien erlaubt, können durch die Fotowerkstatt des Stadtarchivs Reproduktionen aller Art angefertigt werden. Aus konservatorischen Gründen werden von Archivalien jedoch keine Elektrokopien, sondern ausschließlich Readerprinterkopien (vom Mikrofilm) oder Digitalkopien hergestellt. Die Möglichkeit zum Kopieren von Bibliotheksgut durch die Benutzer selbst ist im Technischen Lesesaal gegeben (Kopiergerät mit Zählkarte). Angaben über die möglichen Fotoarbeiten und Formate sowie die anfallenden Kosten sind der Gebührensatzung zu entnehmen oder können bei der Lesesaalaufsicht erfragt werden. Die Anfertigung von Aufnahmen (digital oder analog) durch die Benutzer selbst ist grundsätzlich nicht zulässig.

 
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Stand: 13.10.2009
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